In der dritten Etage befinden sich der pädagogische Teil und die Bauernwerkstatt aus dem 20. Jahrhundert.

Wenn Sie alles über die Bäume, ihre Entwicklung und Krankheiten wissen wollen, stehen Ihnen Informationsmaterial, Muster, Fotos und Filme zur Verfügung.

 

Der ganze Krimskrams der damaligen Bauern ist ziemlich beeindruckend. Er ermöglichte ihnen, autark zu leben, indem sie ihre eigenen Werkzeuge herstellten und reparierten: Von den Werkzeugen zur Herstellung der Rechenzähne für das Heu bis hin zu den Werkzeugen der Wagenbauer, Schreiner, Fassbinder und Holzschuhmacher. Natürlich konnte ein einziger Bauer nicht alles selber herstellen, aber die gegenseitige Hilfe war damals üblich und was der eine nicht konnte, konnte der Nachbar.

All diese Werkzeuge haben einen Namen, der allmählich in den Wörterbüchern verloren geht. Nun liegt es an Ihnen, sie für Ihre Nachkommen zu notieren!   

Mitten unter diesen Werkzeugen befindet sich ein wahres Wunderding, das die Hausfrau zu ihrem Erstaunen aufstöbern wird: der Vorläufer ihrer Waschmaschine !

Natürlich nicht ganz so praktisch, aber sie wusch weißer als weiß, Ehrenwort einer „Barotchate“!  

N.B.: „Barotchate“ ist die weibliche Form von „Barotché“ (Einwohner von Labaroche)

Sie sehen auch die Werkzeuge :
- der Waldarbeiter: Zirkel, Hammer,. . .
- der Holzfäller: diverse Sägen, Äxte und die berühmte „Schlitte“ (typischer Schlitten)

Finden Sie in der Vitrine das Messgerät, mit dem die Förster die Maschengröße der Fischernetze überprüften. Viel Spaß dabei !