Diese typische Säge („Haut-fer“-Säge) ist die größte Maschine des Museums: 12m lang und 3m hoch. Sie wird vor Ihren Augen ein Brett zuschneiden, und zwar auf die gleiche Art und Weise wie vom Anfang des 20. Jahrhunderts bis in die 70er-Jahre, nämlich mit großer Sorgfalt und ohne Hast und Eile: Mit einer Geschwindigkeit von ein bis zwei Metern pro Minute je nach Holzdichte, Stammdurchmesser oder Wasserstrom, da sie durch Wasserenergie betrieben wurde.

- Es braucht halt alles seine Zeit“, sagen die Ältesten. –

„Während der Stamm gesägt wurde, konnte der Arbeiter eine Zigarette rauchen gehen, die Maschine blieb von allein stehen, was der Arbeiter durch die plötzliche Stille wahrnahm.“