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Der Bau des Museums
-1989 :
Das Abenteuer beginnt mit einer Handvoll Menschen, die sich für das Walderbe
begeistern und beschließen, die Einzelteile einer stillgelegten Sägerei
zusammenzutragen.
Diese Menschen nehmen
sich vor, ihren Nachkommen ein Zeugnis des Lebens von damals in Labaroche zu
hinterlassen: „Die Winde fegten über diese Hochebene, das Leben war hart, die
Landwirtschaft nicht sehr ertragreich und die „Barotchés“ wandten sich, um zu
überleben, den Waldberufen zu.“
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1991 : Sie werden von der Gemeinde unterstützt,
die die ersten Subventionsanträge stellt.
Von diesem Augenblick
an fahren unsere Leute kreuz und quer durch die Gegend und sammeln komplette
Schreiner- und Holzschuhwerkstätten sowie alle möglichen Teile, Maschinen,
Werkzeuge, die mit Holz zu tun haben.
Sie
lagern alles ohne Unterlass und mit großer Sorgfalt ein, nummerieren jedes
Teil, fotografieren die Maschinen, um die Wiederherstellung vorzubereiten.
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1996 : Die
Bemühungen sind von Erfolg gekrönt, die Gemeinde erhält die Subventionen und
somit kann der Bau eines dem Projekt angemessenen Gebäudes beginnen.
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1997 (August) : Errichtung des Dachstuhls durch
lokale Unternehmen. Aus 360m3 Holz angefertigt, das natürlich aus den Wäldern
von Labaroche stammt!
Von da an brauchen
unsere Leute nur noch methodisch und geduldig die von ihnen gesammelten Teile
wiederaufzubauen.
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1999 : Beginn der Arbeiten am Park um das Museum herum.
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2000 (12. Februar) : Tiefe Rührung während
der ersten Instandsetzung der größten Maschine, der Säge, die wieder Leben
bekommt. Kaum dass eine kleine Rolle sich weigert und ein paar Sekunden lang
leer läuft!
Im
Juli : Das Museum wird zum ersten Mal für das
Publikum eröffnet.

Insgesamt 47.000 Stunden Freiwilligenarbeit!
Genau diese Männer
werden Sie durch das Museum begleiten!

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